Bearbeiten von „Ernährung (natürlich)“

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==Proteine==
 
==Proteine==
{{Hauptartikel|Zoophagie}}
 
 
[[Bild:Ants_eating_Geotrupidae_ameisen_mistkäfer.jpg|200px|thumb|''[[Myrmica]] sp.'' zerlegt einen Mistkäfer]]
 
[[Bild:Ants_eating_Geotrupidae_ameisen_mistkäfer.jpg|200px|thumb|''[[Myrmica]] sp.'' zerlegt einen Mistkäfer]]
 
Die Proteine werden zu einem großen Teil aus [http://de.wikipedia.org/wiki/Gliederfüßer Arthropoden] aller Art gewonnen, die teils frisch gejagt werden, teils bereits tot sind. Viele Arten sind hervorragende Jäger, die auch mit Tieren fertig werden, die um ein vielfaches größer sind als die Ameisen selbst. Diese Tatsache ist ein Grund dafür, dass Ameisen (bis auf einige Ausnahmen) keine "Schädlinge" sind, wie allgemein angenommen: Eine Kolonie der "Hügelbauenden Waldameisen" (''Formica s. str.'') zum Beispiel kann an einem Tag mehrere Millionen Insekten erbeuten, darunter auch viele Schadinsekten, und trägt so zur Gesundheit des Waldes bei.<br>Die sogenannten Treiberameisen (Südamerika, Afrika), werden von einheimischen Bewohnern sehr geschätzt, da nach einem Raubzug dieser Arten kaum noch unliebsame Tiere wie Spinnen, Skorpione und kleine Schlangen in der Umgebung zu finden sind. Nebenbei bescheren sie den Bauern in diesen Ländern eine reiche Ernte, da auch Massen an schädlichen Insekten erbeutet werden. Aber auch die anderen Ameisenarten tragen auf diese Weise zur "Naturhygiene" bei.
 
Die Proteine werden zu einem großen Teil aus [http://de.wikipedia.org/wiki/Gliederfüßer Arthropoden] aller Art gewonnen, die teils frisch gejagt werden, teils bereits tot sind. Viele Arten sind hervorragende Jäger, die auch mit Tieren fertig werden, die um ein vielfaches größer sind als die Ameisen selbst. Diese Tatsache ist ein Grund dafür, dass Ameisen (bis auf einige Ausnahmen) keine "Schädlinge" sind, wie allgemein angenommen: Eine Kolonie der "Hügelbauenden Waldameisen" (''Formica s. str.'') zum Beispiel kann an einem Tag mehrere Millionen Insekten erbeuten, darunter auch viele Schadinsekten, und trägt so zur Gesundheit des Waldes bei.<br>Die sogenannten Treiberameisen (Südamerika, Afrika), werden von einheimischen Bewohnern sehr geschätzt, da nach einem Raubzug dieser Arten kaum noch unliebsame Tiere wie Spinnen, Skorpione und kleine Schlangen in der Umgebung zu finden sind. Nebenbei bescheren sie den Bauern in diesen Ländern eine reiche Ernte, da auch Massen an schädlichen Insekten erbeutet werden. Aber auch die anderen Ameisenarten tragen auf diese Weise zur "Naturhygiene" bei.
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