Bearbeiten von „Ernährung (Haltung)“

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Im Labor der AG Buschinger in Darmstadt wurde immer nur Honig der Marke Langnese verwendet (Imker und Honigliebhaber: Ganz klar sind unterschiedlich schmeckende Imkerhonige für uns viel interessanter!). Bei wissenschaftlichen Versuchen sollen die Bedingungen ja immer möglichst vergleichbar sein, standardisiert, und das bietet eben so ein Markenhonig. Deshalb ist man dort über Jahrzehnte „markentreu“ geblieben.
 
Im Labor der AG Buschinger in Darmstadt wurde immer nur Honig der Marke Langnese verwendet (Imker und Honigliebhaber: Ganz klar sind unterschiedlich schmeckende Imkerhonige für uns viel interessanter!). Bei wissenschaftlichen Versuchen sollen die Bedingungen ja immer möglichst vergleichbar sein, standardisiert, und das bietet eben so ein Markenhonig. Deshalb ist man dort über Jahrzehnte „markentreu“ geblieben.
  
''Honig mit Wasser ungefähr 1:1 verdünnen'': Das wurde '''nur''' deshalb gemacht, weil sich die Lösung mittels Spritzflasche schnell auf 200 oder 300 Futterschälchen tropfen ließ (für die vielen Versuchsvölker im Labor). Mit zähflüssigem Honig hätte das sehr viel länger gedauert. Verdünnt wurde der Honig mit Leitungswasser.
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''Honig mit Wasser ungefähr 1:1 verdünnen'': Das wurde '''nur''' deshalb gemacht, weil sich die Lösung mittels Spritzflasche schnell auf 200 oder 300 Futterschälchen tropfen ließ (für die vielen Versuchsvölker im Labor). Mit zähflüssigem Honig hätte das sehr viel länger gedauert. Verdünnt wurde der Honig mit Wasser aus dem Hahn; das Institut verfügte über eine Wasserleitung.
 
Honig ist, ebenso wie Zucker, „''hygroskopisch''“, das heißt, dass er bei entsprechender Luftfeuchtigkeit Wasser aus der Luft anzieht, sich also selbsttätig verdünnt. In feuchten Formikarien "vermehrt sich" deshalb sogar „Honigwasser 1:1“, verdünnt sich weiter, kann sogar über das Futterschälchen hinausquellen.
 
Honig ist, ebenso wie Zucker, „''hygroskopisch''“, das heißt, dass er bei entsprechender Luftfeuchtigkeit Wasser aus der Luft anzieht, sich also selbsttätig verdünnt. In feuchten Formikarien "vermehrt sich" deshalb sogar „Honigwasser 1:1“, verdünnt sich weiter, kann sogar über das Futterschälchen hinausquellen.
  
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