Aphaenogaster: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Gattung '''Aphaenogaster''' umfasst weltweit etwa 200 Arten, die überwiegend in subtropischen und tropischen Breiten vorkommen. Aphaenogaster ist vor allem im Südteil der Holarktis verbreitet. Für Mitteleuropa gibt Seifert (2007) drei Arten an, wobei [[Aphaenogaster subterranea]] die einzige in Deutschland vorkommende Art ist.  
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Die Gattung '''Aphaenogaster''' umfasst weltweit etwa 200 Arten, die überwiegend in subtropischen und tropischen Breiten vorkommen. Aphaenogaster ist vor allem im Südteil der Holarktis verbreitet. Für Mitteleuropa gibt Seifert (2007) drei Arten an, wobei Aphaenogaster subterranea die einzige in Deutschland vorkommende Art ist.  
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*[[Aphaenogaster gibbosa]] (Latreille 1798)
[[Aphaenogaster italica]] Emery 1916
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*[[Aphaenogaster italica]] Emery 1916
Aphaenogaster subterranea (Latreille 1798)
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*[[Aphaenogaster subterranea]] (Latreille 1798)
  
 
Weltweit sind bisher über 200 Arten bekannt.
 
Weltweit sind bisher über 200 Arten bekannt.
 
Als biologische Besonderheit führt Seifert (2007) an, dass mindestens vier nordamerikanische Arten flüssige Nahrung mit Hilfe pflanzlicher oder mineralischer Partikel ins Nest eintragen.
 
Als biologische Besonderheit führt Seifert (2007) an, dass mindestens vier nordamerikanische Arten flüssige Nahrung mit Hilfe pflanzlicher oder mineralischer Partikel ins Nest eintragen.

Version vom 14. Juni 2013, 16:26 Uhr

Aphaenogaster
Systematik
Unterfamilie: Myrmicinae
Gattung: Aphaenogaster
Wissenschaftlicher Name
Aphaenogaster

(Mayr, 1853)


Die Gattung Aphaenogaster umfasst weltweit etwa 200 Arten, die überwiegend in subtropischen und tropischen Breiten vorkommen. Aphaenogaster ist vor allem im Südteil der Holarktis verbreitet. Für Mitteleuropa gibt Seifert (2007) drei Arten an, wobei Aphaenogaster subterranea die einzige in Deutschland vorkommende Art ist.

Weltweit sind bisher über 200 Arten bekannt. Als biologische Besonderheit führt Seifert (2007) an, dass mindestens vier nordamerikanische Arten flüssige Nahrung mit Hilfe pflanzlicher oder mineralischer Partikel ins Nest eintragen.